Beiträge von Trail_oder_was

    Ich bin letztens bei einem Bekannten im Renault Koleos mitgefahren, Automatikgetriebe. Der hat ja auch das CVT, und beei dem werden ja Gangstufen simuliert.

    Ist das so auch beim 2.0er X-Trail, und wenn ja, seit wann ?

    Kann jemand evtl. einen direkten Vergleich zwischen beiden ziehen ?

    Ich hab das selbe Problem. Meine Werft (freie ) meint, sie braucht ein Spezialwerkzeug, um den Deckel abzunehmen ? oder Steuerräder zu blockieren ? Kann das jemand bestätigen ? Hat evtl. jemand zwecks Abdichtung eine Anleitung, die der Werft helfen könnte ?

    Bei mir kleckert es auf die Motorabdeckung unten, aber bisher nicht auf die Straße.

    Bei meinem knarkst es auch von hinten, denke, das könnten die Gummilager vom Stabi sein, oder sowas. Werd ich mal, wenn etwas wärmer, mit Silikonspray begehen. Oder mit Kettensprühfett vom Motorrad, greift Gummi nicht an, ist schön flüssig, und irgendwann zäh, wird nicht so schnell abgewaschen.

    Ich fuddel seit Jahren bei allen unseren Autos die Bremsen hinten nach dem Winter auseinander, reinige, entroste, und schmiere mit Keramikpaste. Passiert mir nicht nochmal wie 2004, das das Aluauge für den Stahlstift, der die Bremsklötze hält, weggegammelt ist.

    Seit dem keine Probleme mit dem Kram. Ist eben Arbeit, aber wenn ich die Räder wechsel, fällt das halt mit ab.

    Durch den Abgasstrom wird der Lader in Drehung versetzt, die Schaufelen wirken wie Segel. Das übt einen axialen Druck aus, mit dem die Welle gegen das Lager gedrückt wird. Nun fängt der Spekulatiusbereich an:

    - schlechte Materialqualität / unterdimensioniert

    - Paßungenauigkeit der Teile/schwankende Produktqualität

    - Dreck von Produktion drin

    ( die 3 Punkte oben sollten bei einem Markenprodukt kein Thema sein )

    - ungünstig gelegene Ölzuleitungen ( Turbo wird ja teilweise rotglühend, dürfte in einer nahe vorbeiführenden Ölleitung
    zum Absetzen eines sog. Öllackfilmes führen, was, wenn es sich als Stück löst, die Ölzufuhr behindert / verhindert.

    Wird ja seinen Sinn haben, wenn es Ladersets MIT Ölleitungen gibt ;-) )

    - falsches Öl gefahren

    - Öl zu lange gefahren

    - viel Kurzstrecke, was dann schneller die Ölqualität mindert

    - undichte Injektoren, wodurch Ruß ins Motoröl kommt - wirkt wie Schmirgel

    - zuviel Dieseleintrag ( Partikelfilter ausbrennen ) ins Motoröl, damit verschlechterte Ölqualität

    - Ölmangel an den Lagern des Laders, weil im Zulauf Ölkohle ( Motor heiss abgestellt, Gruß vom Start/Stop usw.) den Durchlaß verringert.

    Oder ein in der Ölzuleitung befindliches Ölsieb löst sich auf, bzw setzt sich zu.....

    Insgesamt dürfte der Turbolader das empfindlichste Bauteil im Ölkreislauf sein.

    Ich hab schon einige ältere Motoren offen gehabt, was da z.B. im Zylinderkpf für Ölschmodder saß......aber die waren ohne Turbo.


    Das wäre das, was mir dazu mal so einfällt.......

    Ja sehr interessante Fotos.
    Turbos werden grundsätzlich nur durch Öl gekühlt. Es gibt ja auch Fahrzeuge die einen zusätzlichen Ölkühler besitzen.
    Daher öfters den Ölstand kontrollieren.
    Du hast den Wagen gebraucht gekauft dann hat der Vorbesitzer wohl immer drauf gehalten dass ist natürlich ärgerlich.

    Wenn ich sehe, wie die Leute z.B. nach der Schicht bei uns aus dem Werk rausballern, denk ich immer, das sind Leasingautos, und den Leuten ist egal, was mit der Karre nach den 3 oder 4 Jahren Leasingdauer passiert - ist ja nicht ihr Problem hinterher. Ich könnte den kalten Motor so nicht treten.

    Die ganze Elektronik liefert soviel Daten - aber wird nicht genutzt, um z.B. noch ne Minute Abkühlzeit nach schneller Fahrt auf der Autobahn mit einzuprogrammieren.

    Machen wohl auch nicht alle, vor dem Abfahren zum Tanken/Austreten/Pause schon auf der Autobahn mal 2-3km piano zu machen, und noch ne Minute im Stand nachlaufen zu lassen.


    Turbolader gibt es auch mit Wasserkühung
    https://timetec24.de/shop/turb…nault-74kw-92kw-786997-1/


    Unser Citroen C4 hatte auch einen wassergekühlten Turbolader. Da lief nach Abstellen des Motors eine separate elektrische Wasserpumpe. War aber ein Benziner.

    Unabhängig davon würde ich den Motor immer "kaltfahren".

    Genauso tödlich ist es, direkt vor Abstellen des Motors nochmal auf Gas zu treten.
    Das jagt die Drezahl des Turbos hoch, und dann ist der Öldruck weg.

    Hört man ja ab und an, das es soche Spezis immer noch gibt.....

    Na dann ist es doch klar:

    Ein Öl mit dieser Spezifikation - und ich denke, das ist nicht nur eine Empfehlung - , und ein bekannter Hersteller.

    Ich würde da - allein wegen der Garantie, wenn noch vorhanden - keine Experimente machen mit unbekannten Billigmarken.

    Machst wahrscheinlich mit Motul, LiquiMoly, oder Shell nix falsch, um einfach ein paar zu nennen.

    Als ob Nissan die Turbolader selber bauen würde.........

    Hol Dir von anderen Werkstätten einen Kostenvoranschlag.

    Ansonsten lass Dich mal hier Turbolader.com mal beraten.......

    Und wieso solltest Du, wenn in freier Werkstatt z.B. ein baugleicher Garrettlader eingebaut wird, keine Garantie haben ?

    Das ist doch Unfug.

    Und.......den kurzen Moment an der Slippe muss er dann abkönnen, wenn es mal 15 % sind =O

    Beim 1.6er ist das etwas zu späte Ansprechen des Turbo bei manuellem Getriebe bissel ungünstig, man braucht viel Gefühl, den entweder nicht abzuwürgen, und die Kupplung nicht zu überhitzen, wenn die Drehzahl reicht.

    Der Wandler dürfte die Sache aber insgesamt vereinfachen.

    Wobei ich trotzdem keine rechte Meinung zum CVT habe in der Beziehung Punkto Dauerhaltbarkeit.

    Aber das ist ja hier OT...