Nach fast 40 Jahren fühlte ich mich bei Nissan nicht mehr gut aufgehoben und bin nicht vom T32 zum T33 gewechselt.
Stattdessen kaufte ich mir einen Toyota mit Hybrid-Antrieb - was soll ich sagen, die hier beschriebenen Probleme mit der 12V Startbatterie kommen mir seltsam vertraut vor.
Die Startbatterie wird von den heute üblichen vielen kleinen Helferlein auch im Stand dauernd ungefragt leergenuckelt.
Da ich zeitweilig wohl zu wenig mit diesem Auto unterwegs bin, war eines Tages (ok. es war gerade Nacht und strömender Regen) nicht mehr genug Spannung auf der Startbatterie, deshalb wurde nicht einmal mehr mein Funkschlüssel erkannt . Mit meiner zum Glück griffbereiten NOKO GBX45 bekam ich die Kiste über die Starthilfeklemmen schnell wieder zum Laufen. Die Startbatterie wurde daraufhin bei der Vertragswerkstatt geprüft und für i. O. befunden, das Problem mit der Startbatterie blieb aber.
Nach nur 1 Betriebsjahr baute ich statt der werkseitigen Startbatterie eine mit größerer Kapazität ein und habe seither Ruhe, trotz nicht veränderter Fahrgewohnheiten - ich sehe es nicht ein, sinnlos in der Gegend rum zu fahren, nur um die Startbatterie durch längere Ladezeiten bei Laune zu halten, entscheidend sind nicht die gefahrenen km sondern es ist die Ladezeit.
Die Startbatterie wird nur über einen DC-DC Wandler von der Fahrbatterie geladen, also auch wenn das Fz steht, es muss nur der Startknopf betätigt worden sein, und das Voltmeter schnellt sofort auf die Ladespannung, dann kann man abwarten, bis das Voltmeter auf 12,8V runter geht - zum Starten reicht ein solcher Ladevorgang aber schon viel früher. Wenn die Steuerung zwischendurch meint, dass die Fahrbatterie mal wieder geladen werden müßte, springt der Benzinmotor an.